Rückschau

All Art is Photography

29.2. bis 28.6.2020 (verlängert)

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung - bitte klicken "All Art is Photography"

Die zweite Biennale für aktuelle Fotografie untersucht unter dem Titel The Lives and Loves of Images, wie die Fotografie zum Symbol für die Extreme unserer Gesellschaft wurde. Kurator David Campany widmet sich in seinem Konzept den widersprüchlichen Gefühlen, die Fotografie in uns auslösen kann – von leidenschaftlicher Zuneigung bis hin zu starker Skepsis. Die Biennale zeigt insgesamt sechs Ausstellungen in sechs Häusern in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg mit zeitgenössischen und historischen Arbeiten von rund 70 internationalen Künstler*innen und Fotograf*innen.

Gestaltung der Zukunft

in Kooperation mit dem Ernst-Bloch-Zentrum
23. November 2019 bis 19. Januar 2020

Mit Laura Eckert, Florian Graf, Andrea Éva Györi, René Hüls, Ruth Hutter, The liveloveworkCollection (Bert Jacobs), Soyoung Kim, Rieke Köster, Björn Kühn, Gregory Olympio, Nelmarie du Preez, Max Ruf, Lisa Marie Schmitt, Konstantin Voit, Till Wyler von Ballmoos
Die Ausstellung Gestaltung der Zukunft. Stipendiatinnen und Stipendiaten des Künstlerhauses Schloss Balmoral und des Landes Rheinland-Pfalz 2018/19 ist eine Kooperation zwischen dem Kunstverein Ludwigshafen, dem Ernst-Bloch-Zentrum und dem Künstlerhaus Schloss Balmoral, Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur.

Anton Kokl «IF»

7. September bis 27. Oktober

Anton Kokl ist Künstler, Forscher und Erfinder. Die umfangreiche Einzelausstellung stellt das vielseitige Werk des in Mainz lebenden Künstlers Anton Kokl (*1949) vor, der sich seit 25 Jahren systematisch mit dem Phänomen der Interferenzfarbe auseinandersetzt.

Ludwigshafener Beschwerde-Chöre 2019

#BeschwerDich

Das Projekt

Kurz erklärt
#BeschwerDich und gib deinem Ärger eine Stimme! Damit riefen wir Ludwigshafener Bürgerinnen und Bürger auf, sich unserem außergewöhnlichen Ausstellungsprojekt anzuschließen. Mit Unterstützung der Musiker*innen Coco SaFir, Roland und Bernhard Vanecek wurden vier Liedtexte geschrieben, vertont und aufgeführt.  Auf YouTube können Sie die Musikvideos anschauen. Das Ziel: kleine und große Beschwerden der Ludwigshafener singend zum Stadt-Thema machen! 

Beschwerde-Chor

Mit Tellervo Kalleinen und Oliver Kochta-Kalleinen
12. April bis 30. Juni

In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen

Mit der Ausstellung „Beschwerde-Chöre“ begleitet der Kunstverein Ludwigshafen ein ambitioniertes Projekt des deutsch-finnischen Künstlerpaars Tellervo Kalleinen und Oliver Kochta-Kalleinen. Die Ausstellung zeigt in einer raumgreifenden Videoinstallation die von den Künstlern weltweit initiierten und betreuten Beschwerde-Chöre u.a. aus Hong Kong, Philadelphia, Göteburg, Buenos Aires, Helsinki, St. Petersburg, Hamburg-Wilhelmsburg, Chicago, Singapur, Kopenhagen, Tokio, Teutônia und Berlin/Dresden. Mehr zum Projekt erfahren.

MyPrivateParadise

2. Februar bis 24. März 2019

Wolfgang Ellenrieder und Thomas Rentmeister sind Professoren an der Braunschweiger Hochschule der Künste. Sie haben zehn ehemalige Studierende zu einer gemeinsamen Ausstellung im Neuen Pfaffenhofener Kunstverein (2018) und im Kunstverein Ludwigshafen eingeladen.

Considering Finland

10. November 2018 - 13. Januar 2019

Die beiden diesseits und jenseits des Rheins liegenden Ausstellungshäuser für zeitgenössische Kunst, der Kunstverein Ludwigshafen und Port25 – Raum für Gegenwartskunst, präsentieren ein gemeinsames Ausstellungsprojekt mit aktueller Kunst aus Finnland. Mit 14 künstlerischen Positionen aus den Bereichen Fotografie, Video und Installation bieten sie einen Einblick in die Kunstszene Finnlands. Die Vielfalt möglicher Themen und Fragestellungen wurde auf zwei Themenkomplexe verdichtet, die den inhaltlichen Rahmen der jeweiligen Präsentation beschreiben: jeder Ausstellungsort fokussiert auf ein Feld.

DELTABEBEN

Regionale 2018
1. September - 21. Oktober 2018

Die Regionale DELTABEBEN findet seit 2010 alle zwei Jahre im Wechsel diesseits und jenseits des Rheins statt und rückt die aktuelle Kunstlandschaft der Metropolregion Rhein-Neckar in den Fokus. 2018 findet die mittlerweile fünfte Ausgabe des inzwischen fest als Biennale der Region etablierten Ausstellungsprojekts wieder in Ludwigshafen statt: gemeinsam ausgerichtet von Wilhelm-Hack-Museum und Kunstverein Ludwigshafen. Die stilistische Vielfalt und die große Bandbreite künstlerischer Techniken machen den besonderen Reiz dieser Überblicksausstellung aus: Malerei, Zeichnung, Fotografie und Video sind ebenso vertreten wie Skulptur, Installation und Performance.

Die Auswahl der beteiligten Künstlerinnen und Künstler erfolgte durch insgesamt 15 Nominatoren – Kuratoren, Kunstkritiker oder Akademieprofessoren aus der Region sowie Vertreter der ausrichtenden Ausstellungshäuser – die jeweils zwei künstlerische Positionen benennen konnten. So bekommen 30 Künstlerinnen und Künstler aller Altersgruppen, die im erweiterten Rhein-Neckar-Raum ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt haben, eine Plattform zur Präsentation ihrer Arbeiten.

Wir zeigen's euch!

10 Jahre unARTig
6. Mai - 1. Juli 2018

Der Kunstverein Ludwigshafen hat 2008 die Kinder- und Jugendkunstschule unARTig gegründet und feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum mit einer umfangreichen Ausstellung in der großen Ausstellungshalle. Dort werden die Arbeiten unserer "jungen Künstler und Weltentdecker“ aus diversen vergangenen und aktuellen Kursen und Workshops  präsentiert. Kinder und Jugendliche zeigen, was sie in der Jugendkunstschule unARTig erleben und kreativ umgesetzt haben: angefangen bei den kleinsten Kindern (ab vier Jahren) in der Früherziehung bis zu unseren Teenagern, die im „Offenen Atelier“ unter künstlerischer Anleitung frei mit den unterschiedlichsten Materialien experimentieren.

Mwangi Hutter

Innocent of Black and White
27. Januar - 15. April 2018

Selbsterkundung und Körpererfahrung sind die zentralen Themen im Werk des Künstlerpaars Mwangi Hutter. Sie arbeiten mit Video, Klang, Fotografie, Installation, Skulptur, Malerei und Performance. Im Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit ist immer der menschliche Körper, genauer gesagt ihr eigener, der in fast allen Arbeiten in Erscheinung tritt. Ihre Performances, Videoarbeiten und Fotografien entwickeln sie aus selbst konzipierten, oftmals ritualartigen Handlungen, die auf das Engste mit ihren eigenen Erfahrungen und ihrer persönlichen Geschichte verbunden sind. Ihr grundsätzliches Verständnis von Wissen, das sie nicht als einen rein intellektuellen Prozess, sondern vielmehr als ein ganzheitliches Verständnis von Körper, Geist und Seele verstehen, bildet das Fundament ihrer künstlerischen Arbeit, die für sie immer eine Reise zu sich selbst, eine intensive Selbsterkundung und Erforschung der eigenen Körperlichkeit beinhaltet.

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